Anwältinnen und Familie

Von Anwältinnen, die sich freiwillig beschränken, um „Familie und Beruf unter einen Hut“ zu kriegen

Dies ist ein ernsthaft provokanter Beitrag zu Selbstbild und Berufshygiene von Anwältinnen.
Lesen Sie hier den kompletten Aufsatz

Sei brav, Uschi

zur freiwilligen Selbstdemontage von Anwältinnen unter dem Vorwand, „Familie und Beruf unter einen Hut“ kriegen zu wollen.

Persönliche Vorbemerkung

Wann immer mir eine Anwältin berichtete, sie wolle und müsse „Familie und Beruf unter einen Hut kriegen,“ war sie u.a. im Familienrecht tätig.
Gleichzeitig klagte sie über männliche Dominanz im Kollegenkreis und fehlende hochwertige Mandate aus ihrer Kanzlei.
Zufall? Keine Spur. Freiwillige Selbstbeschränkung trifft es eher.

Start-These im Aufsatz

Der Zusammenhang zwischen Rechtsgebietswahl und der viel beschworenen „Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf“ ist pure Ideologie.
Vor allem Anwältinnen haben sie als unausweichlich akzeptiert und machen sich anschließend gern mal zum Opfer ihrer eigenen Entscheidung.