Kanzleikultur: Das “Sekundärtugend-Revival” in Ihrer Kanzlei

Kanzleikultur: Das “Sekundärtugend-Revival” in Ihrer Kanzlei

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Das “Sekundärtugend-Revival” in Ihrer Kanzlei wird einiges ändern. An einem Strang ziehen ist Alltag. Fluktuation und Krankenstand sinken signifikant. Anweisungen sind sexy.

Basis-Informationen Kanzleimarketing:

Aufsatz Marktpositionierung I
Aufsatz: Marktpositionierung II
Aufsatz: Kanzleikultur
Aufsatz: Kanzleimarketing
Aufsatz: Kanzleiwebseite
Aufsatz: Legal Tech
Aufsatz: beauty contest
Aufsatz: Honorarinformation
Aufsatz: Mandantenbefragung
Aufsatz: Mandantengespräch
Aufsatz: Mandantengespräch: Todsünden
Aufsatz: Schwierige Mandanten

Was ist ein Kultur-Coaching?

Kanzlei-Kultur“ ist der Oberbegriff für selbst gemachte, verbindlich erwartete, von allen verwendete Denk, Fühl- und Verhaltensregeln innerhalb einer Anwaltskanzlei.
Kanzleikultur ist für jeden Besucher sofort spürbar. Sie kann entweder negativ oder positiv wirken; gleichgültig lässt sie keinen.
Details der Kanzlei-Kultur werden in einem Kultur-Coaching optimiert. Alle Führungskräfte der Kanzlei müssen anwesend sein. Denn Kanzlei-Kultur wird von ihnen vorgelebt. Positiv und negativ.

Liebeserklärung an unsere Kanzlei-Sekundärtugenden:

Assistentin: Ans Telefon lassen wir nur „Plaudertaschen“. Unsere besonders geschulten Mitarbeiter sind die Visitenkarte der Kanzlei.

Wir sind immer pünktlich. Auch bei Rückrufen!

Qualität: Auf uns warten die Arbeit, die Familie und der Tennisplatz, nie jedoch die Mandanten.

Wir rufen immer pünktlich zurück.

Wir sind besonders während der Mittagspause durch geschultes Personal erreichbar.

Wir sagen niemals ein „Nein ohne Lösung“.

Beschwerdemanagement: Wir lieben Beschwerden und machen jede zu einem neuen Mandat!

Wir nehmen dazu sofort Kontakt auf, entschuldigen uns, fragen nach weiteren „Optimierungsvorschlägen“ und präsentieren Lösungen.

CRM: Wir pflegen unsere Kundenkartei akribisch! Alle Besonderheiten des Mandanten notieren wir, damit wir unsere Kommunikation individualisieren können.

Assistentin: Wir stellen unsere Mitarbeiter unseren Kunden vor und bringen sie damit in eine eigene Machtposition.

Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter sind dabei den Mandanten bekannt; wir reduzieren allein dadurch unsere Telefonzeiten um ein Drittel!

Wir verwenden eine sexy Servicesprache – auch untereinander! Nie wieder sagen wir: „Das geht nicht”. Wir bieten zu jedem “Nein” eine Lösung.

Referenzmandanten: Wir lieben Referenzkunden und danken unseren Mandanten für jede Weiterempfehlung.

Kanzlei-Kultur: Untereinander grüßen wir uns mit Namen. Wir sagen Danke und Bitte.

Wir fragen, statt zu erklären, zu bewerten oder lösungslos zu kritisieren.

Mitarbeiterführung: Wir loben und kritisieren immer sofort und immer einzelne Verhaltensweisen, niemals die ganze Persönlichkeit.

Kanzlei-Führung: Wir kritisieren und sagen “Nein” nur mit Lösungen.

Wir honorieren Organisationsvorschläge und fragen unsere Mitarbeiter, wie sie sie umsetzen würden.

Fehlerpolitik: Jeder legt nach einem Fehler ein Konzept vor, wie er die Wiederholung dieses Fehlers für immer vermeidet.

FlexibilitätUnsere Mitarbeiter machen ihre Urlaubspläne komplett selbst, wie sie auch untereinander dafür sorgen, dass unser Telefon mittags immer besetzt ist.

Kanzlei-Präsentation: Alle unsere Briefe und E-mails haben verständliche und gut fokussierte Betreffzeilen und respektvolle Ansprachen.

Niemals geht es zu leger zu! Niemals zu stocksteif!

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