Kanzleikultur

„Kanzleikultur“ ist der Oberbegriff für selbst gemachte, verbindlich erwartete, von allen verwendete Denk, Fühl- und Verhaltensregeln innerhalb einer Anwaltskanzlei.

Lesen Sie hier den kompletten Aufsatz: Wie Sie Ihre Kanzleikultur bewusst einrichten und zum Leitgedanken erheben.

Kanzleikultur ist selbstgemacht!

Kanzleikultur beeinflusst, wie sich der Besucher beim ersten Besuch fühlt und wie jeder Kanzleimitarbeiter schon an seinem ersten Arbeitstag in gemeinsame Aufgaben eingebunden wird. Dennoch ist oft schwer beschreibbar, wie Kanzleikultur entsteht.
Kanzleikultur kann Arbeitsatmosphäre und Teamzusammenhalt in der Kanzlei verbessern, Krankenstand und Fluktuation in den Griff kriegen und Mandanten auf bislang unbekannte Weise an die Kanzlei binden.
Unternehmenskulturen können allerdings nur top-down („von oben nach unten“) eingeführt werden und müssen demnach von den Chefs vorgelebt werden.
Führungskräfte entwickeln also kulturelle Leitlinien, unter denen sich alle Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Anwälte der Kanzlei wohl fühlen.
Gemeinsam mit allen Mitarbeitern werden sie umgesetzt und in den Alltag „implementiert“.