Kanzleimarketing: Ihre Mandantenstruktur ist kein Betriebsunfall!

Kanzleimarketing: Ihre Mandantenstruktur ist kein Betriebsunfall!

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Ihre Mandantenstruktur ist kein Betriebsunfall! Und Sie, der Anwalt, werden niemals das Opfer Ihrer eigenen Entscheidungen. Auch wenn es für Sie bequem wäre.

Gern verkaufen Anwälte die Zusammensetzung ihrer Mandantschaft oder Teile davon als Betriebsunfall und führen sich als Unfall-Opfer auf: „Zu uns kommen so viele PKH-Mandanten“ oder „Das Honorar können wir bei unseren Mandanten nicht durchsetzen“ oder „Unsere Mandanten haben leider alle nur Einzelmandate. Da können wir nichts ausweiten.“

Basis-Informationen Kanzleimarketing:

Aufsatz Marktpositionierung I
Aufsatz: Marktpositionierung II
Aufsatz: Kanzleikultur
Aufsatz: Kanzleimarketing
Aufsatz: Kanzleiwebseite
Aufsatz: Legal Tech
Aufsatz: beauty contest
Aufsatz: Honorarinformation
Aufsatz: Mandantenbefragung
Aufsatz: Mandantengespräch
Aufsatz: Mandantengespräch: Todsünden
Aufsatz: Schwierige Mandanten

Andere Fragen – andere Antworten!

Falls Sie mit Ihrer Mandantenstruktur unzufrieden sind, lautet Ihre korrekte Frage:

WODURCH kommen genau diese Mandanten zu uns?
Welche Mandantengruppen sind das genau?
Welche Gemeinsamkeiten haben sie?
Sind das unsere Wunschmandanten?
Falls nein: Wieso kommen die Wunschmandanten nicht?

Ziel definieren!

Sie definieren dazu ein Kanzlei-Ziel, eine Kanzlei-Strategie und alle detailreichen Maßnahmen des Kanzleimarketing.
Durch das [glossary]Segmentierung von Mandanten wird Kanzleimarketing leicht.

Kanzleiziele

Die Antworten auf diese Fragen werden Ihnen aufzeigen, ob bzw. dass eine Kanzlei-Strategie hinter Ihren Auftritten fehlt. Wenn Ihre Zielmandantschaft den Kontakt zu Ihnen nicht sucht, haben Sie das allein zu verantworten.
Zum Glück, denn sonst könnten Sie die Mandantenstruktur nicht selbst drehen.
Ein wirksames Kanzlei-Ziel setzt den Willen aller voraus, ein solches zu definieren und langfristig durch eindeutige, gemeinsame Aktionen zu beweisen!
Es besteht aus der Eingrenzung des Kanzleizwecks („Wozu sind wir da?“), der Etablierung einer Unternehmensphilosophie („Was ist uns wichtig?“) und der Definition des obersten Kanzleiziels („Als wer wollen wir am Markt bekannt sein?“).

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