Legal Tech

Aufsatz

Hier ist zum Ausdrucken als PDF mein derzeitiger Wissenstand zum Thema „Legal Tech“.
Legal Tech: Marktentwicklung, Marktchancen

I. Definition | Was ist „Legal Tech“?

„Legal Tech beschreibt den Einsatz von modernen, computergestützten, digitalen Technologien, um Rechtsfindung, -anwendung, -zugang und -verwaltung durch Innovationen zu automatisieren, zu vereinfachen und – so die Hoffnung – zu verbessern.“
Was hier noch wie eine harmlose Dudendefinition und wie eine individuell wählbare Ausnahme klingt, krempelt schon jetzt den Alltag so mancher deutschen Anwalts- kanzlei von Grund auf u.

II. Dies verändert sich im Rechtsmarkt

Technologiebasierte Geschäftsmodelle verändern spürbar den Rechtsberatungsmarkt, erleichtern Usern gleichzeitig den Zugang zum Recht und fungieren schon heute als explizite Konkurrenz zu Anwaltskanzleien bestimmten Zuschnitts. Insbesondere sind das:

Anwaltsaufgaben:
Immer komplexere Aufgaben werden durch Automatisierung und künstliche Intelligenz von Software übernommen und effektiv gelöst.

Rechtsempfehlungen:
Rechtliche Empfehlungen durch Computerprogramme nach elektronischer Sichtung von Daten sind heute schon möglich4 und werden ständig perfektioniert.

Festpreis:
Standardisierbare Anwaltsleistungen werden zu einem Festpreis entweder von spezialisierten Dienstleistern oder von den Kanzleien über deren Kanzlei-Webseiten vertrieben und per SSL Verschlüsselung direkt im Internet bezahlt.

Low-End-Geschäft:
Anwaltsarbeit wird derzeit – notgedrungen auch in den Kanzleien selbst – durch Technologie revolutioniert. Immer neue Start-ups außerhalb von Kanzleien schicken sich schon jetzt an, vor allem das Low-End-Geschäft mit seinen vielen standardisierbaren Abläufen zu beherrschen.

Start-Ups:
Mehr als 20 spezialisierte Unternehmen werden in Deutschland jetzt schon als Konkurrenz zur anwaltlichen Dienstleistung wahrgenommen. Sie verkaufen oder verschenken (vgl. „geblitzt.de“) teilautomatisiert erstellte Rechtsberatungsleistungen oder Teile davon. Massenhafte Datenauswertungen und -systematisierungen sind die Grundlage dieser elektronischen Rechtsberatungshilfe.

Konkurrenz:
Diese Unternehmen sind jetzt schon eine empfindliche Konkurrenz für kleinere Kanzleien, die sich mit bestimmten Mandaten am Markt positionierten. Marktkenner schätzen, dass „künftig 90 Prozent der Fallbearbeitung automatsiert wird“.

Wirtschaftsrecht:
Doch greifen sie längst auch schon Boutiquen und Großkanzleien an: Vertragswerke werden technologisch aufbereitet, Due Diligences teilautomatisiert vorbereitet und internationale Verträge an andere Rechtsordnungen automatisch teilangepasst.

Kanzleikultur:
Mandatsbearbeitung und der Umgang mit delegierbarem Material werden sich ändern. Identifizieren Sie solche Teile von Mandaten, die nicht oder nicht komplett durch Sie persönlich gemacht werden müssen. Überlegen Sie, wie Sie Abläufe effizient gestalten. Teilen Sie dem Mandanten mit, welche Vorteile er hat: Nutzenargumentation.

Honorarstruktur:
Auch die Honorarstruktur von Boutiquen wird in Mitleidenschaft gezogen. Unverhandelbare Festpreise werden auch für Unternehmermandanten Angebote. Immer mehr Kanzleien bieten Festpreise über Anwaltsportale an. Diese verkaufen sie offensiv als „Kostensenkung“. Ebenso offensiv promoten sie die Notwendigkeit der stundensatzbasierten individuellen Beratung, die „niemals Standard“ ist.

III. Zehn Änderungen: Wer sich nicht zumindest flexibilisiert, entfernt sich vom Markt!

Viele Anwälte sind innerlich einigermaßen gut gerüstet für einen neuen Erdrutsch. Sie wissen spätestens seit der ersten relevanten Lockerung der Werbegesetze im März 1996, dass neue Markt-Möglichkeiten immer auch neue Zwänge bedeuten: Seit Anwälte werben durften, mussten sie werben, um nicht unterzugehen. Einfach, weil ihre Kollegen ebenfalls zu werben begannen.
Dieser „bedingte Zwang“ wiederholt sich derzeit hier:

1. Neue Mandantenansprüche
Mandanten sehen sich durch diese Marktentwicklung in vielen Details bestätigt. Was sie intuitiv seit Jahren einforderten, erhalten sie jetzt: Günstige, zügige, verständliche und auf den Fall zugeschnittene Rechtsberatung.
Momentan reagieren viele Anwälte auf diesen Kulturschock noch wie Kinder beim Versteckspiel: „Ich halte mir die Augen zu; dann bist du weg“.
Tatsächlich ist „Uns betrifft das nicht“ derzeit noch in Strategieworkshops die häufigste Reaktion der Anwälte, wenn sie erstmals über Legal Tech erfahren. Diese Reaktion hat Geschichte:
Durch das unangefochtene Rechtsberatungsmonopol der Anwaltschaft sowie durch die Jahrhundertealte Vorstellung, der Mandant müsse physisch zum Anwalt kommen und sei dessen Regeln und Können vollkommen unterworfen, wähnten sich Anwälte lange in einer gewissen geschäftlichen Sicherheit.
Diese wird gerade durch weiter gestiegene Mandantenansprüche angegriffen – und muss nun neu gewonnen werden.

2. Neue Qualität:
Wer sich abheben will von nichtanwaltlichen „Rechtsberatern“, hat gute Karten durch Fachanwaltstitel, Publikationen, ständig aktualisierte Inhalte auf seiner Kanzlei-Webseite und durch die derzeit frisch projektierte Fortbildungspflicht1 für alle Anwälte: „Durch Fortbildung machen Anwälte ihre Qualität auch nach außen sichtbar. Sie heben sich gerade in Zeiten von Legal Tech und zunehmender Technisierung vom Mitbewerb, besonders natürlich vom nichtanwaltlichen Wettbewerb ab.“.
Das sagt Rechtsanwältin Anke Haug (Geschäftsführerin der im Oktober 2015 gegründeten „www.advoknowhaug.de“, einer Gesellschaft für anwaltliche Fachfortbildungen) im Telefoninterview mit der Autorin am 23. September 2016.
Besonders vor dem Hintergrund der Bundestags-Druck­sache 18/9521 vom 05.09.2016 „Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie und zur Änderung weiterer Vorschriften im Bereich der rechtsberatenden Berufe“. Im Entwurf ist von Stichproben-Überprüfung durch die zuständige RAK die Rede sowie von einem Bußgeld bis 2000 Euro bei Nicht-Einhaltung der Fortbildungspflicht von angedachten 40 Zeitstunden pro Jahr.
ACHTUNG: Diese Entwicklung scheint momentan ausgebremst (Info vom 27. Januar 2017). Ich beobachte und berichte weiter.

3. Neues Tempo:
Der bessere Köder fängt denselben Fisch, wenn viele Angler um ihn konkurrieren: Durch rasend schnelle Informationsübermittlung allerorten und durch Anstieg der Anzahl von Online-Rechtsberatungen sind es Mandanten inzwischen in einigen Bereichen gewohnt, ihre Auskunft rechtssicher „spätestens am nächsten Tag zu bekommen. Anwälte werden ihren Mandanten kaum mehr vermitteln können, warum sie so viel Zeit benötigen.“
Daraus folgt schon jetzt für Kanzleien jeder Größe, selbst Festpreise als Teil eines Mandates anzubieten, auch über Portale wie “Anwalt.de“ oder „123recht“, um dadurch auf weiter führende Angebote hinzuweisen.
Beachten Sie als weitere Service-Möglichkeit die temporeiche, bequeme und vollautomatisierte Anamnese des Falls über die Webseite, gekoppelt an eine sofortige kostenlose Ersteinschätzung per mail (z.B. bei www.sos-verkehrsrecht.de).

4. Neue IT-Services:
IT-Services sind der neue Kanzlei-Qualitätsfaktor. Sieger unter vergleichbaren Kanzleien wird jene Kanzlei sein, die als Erste ihren IT-Service so optimiert (oder ausgelagert) hat, dass
– Standard-Leistungen von selbst ausgeworfen werden
– Mandanten über geschützte Datenräume Musterverträge oder Teile davon einsehen, den Fortgang der Arbeiten mitverfolgen sowie zeitgleich mit dem Anwalt Zugriff haben können
– Visualisierungen „einspringen“, wo es für juristische Laien schwierig wird: Eine rote Ampel verdeutlicht eine derzeitige Schwierigkeit und ist am übernächsten Tag schon wieder grün. Die Visualisierung ersetzt mühselige Übersetzung rechtli- cher Sachverhalte in Mandantensprache. Der Mandant ist involviert. Er kann sich jederzeit einloggen. Er vertraut seinem Anwalt.
– sie kostenlos zur Verfügung gestellt werden,
– Mandanten beim eigenen Dokumentenmanagement unterstützt werden. Alte Unter- lagen, Gutachten oder Akten über Gesellschaftsgründungen könnten von der Kanzlei ebenfalls geordnet und übernommen werden. Kanzleien würden dadurch so etwas wie eine ausgelagerte IT-Abteilung des Unternehmens bzw. Software-Berater des Mandanten.
– die neu eingeführte Software von allen Kanzleimitarbeitern getestet und gemeinsam optimiert wird. Es handelt sich bei „Legal Tech“ um einen Quantensprung in der Technologie-Entwick- lung. Es wäre fatal, Mitarbeiter nicht sofort bei der Entwicklung einzubinden.
– sie eine automatisierte, ausführliche Sachverhaltsermittlung über die Webseite, etwa wie bei https://www.sos-verkehrsrecht.de, ermöglichen.

5. Neue Honorarpolitik:
Der Kostendruck auf Kanzleien wächst stetig – und wird weiter wachsen: „Mandanten sind häufig nicht mehr bereit, für Standard-Leistungen hohe Stundensätze zu zahlen11“, sagt ein Managing-Partner einer größeren Kanzlei. Wenn ein Mandant einen Anwalt brauche, könne er meist zwischen fünf bis acht guten Kanzleien wählen, die sich weder im Preis noch in der Qualität sonderlich unter- schieden.
Der Anwalt prognostiziert weiter: „Es wird darauf ankommen, welche zusätzlichen Serviceleistungen angeboten werden, welchen Mehrwert – neben der juristischen Expertise – die Zusammenarbeit mit einer bestimmten Kanzlei für ihn bringt.
Zusatzleistungen werden von immer mehr Mandanten erwartet, und zwar ohne dass es einen Aufschlag aufs Honorar gibt.“
Honorargestaltung und -information sind also in Kanzleien jeder Größe ebenfalls in erheblichem Maße auf einen Umbruch angewiesen: Es gibt bereits erste deutsche Kanzleien mit Festpreisen im Wirtschaftsrecht.

6. Neuer Zugang zum Recht:
Bei Flugverspätungen, teilautomatisierter Prüfung von Dokumenten, AGB-Prüfungen, kleinen Verkehrsrechtsfällen, E-Bay-Verkäufen und bei Mini-Gegenstandswerten, die die Anwaltsrechnung übersteigen, haben Probleminhaber bislang selten oder gar nicht Anwälte zur Problemlösung eingeschaltet, häufig aus der berechtigten Angst, der Fall könne zu klein sein. Diese Furcht müssen Probleminhaber in diesen Bereichen nicht mehr haben, wenn sie allein bzw. mit technischer Hilfe das Problem online rechtssicher lösen könnten – zu einem Festpreis.
Wer das anbietet – auch über die Delegation an technische Verfahren! -, punktet bei Mandanten mit Kostentransparenz, kleinem Risiko und großer Servicebereitschaft. Auf diese Weise verbessern die IT-basierten Lösungen auch den Zugang zum Recht.
Übrigens unbestritten und wegen der Anzahl der Beispiele oft ehrfürchtig bestaunt: Zu vielen Kanzleien kommen Mandanten gern mit großen Fällen zurück, die sich bei kleinen Fällen zuvor gut betreut fühlten.

7. Neue Beratungskulturen:
Der sofortige Zugriff auf Rechtsberater – und in manchen Portalen deren offene Bewertungen durch Mandanten – führen zu einem gesamtgesellschaftlichen Wahrnehmungs-Umbruch:
Nie zuvor war es möglich, sich ein Bild von der (durch öffentliche Mandantenbewertungen nachgewiesenen) Qualität eines Anwalts zu machen, sich von ihm professionellen Rechtsrat zu holen und diesen auch noch zu bezahlen, ohne sich je von seinem Stuhl zu erheben.
Bequemlichkeit, Geschwindigkeit, Kostentransparenz und Qualität anwaltlicher Beratung gehen hier bislang ungewohnte Allianzen ein.
Auf diese Mandantenerwartungen müssen alle Kanzleien reagieren – und viele investieren schon längst viel Geld in die digitale Infrastruktur.
Hilfe können sie dabei erhalten durch externe Anbieter wie 123Recht. Deren Gründer, Rechtsanwalt Michael Friedmann, sagt: „Wir entwickeln Vertragsgeneratoren, die Gespräche und Entscheidungsbäume abbilden (…). Jedes Projekt lässt sich in molekulare Schritte zerlegen, so dass das System weiß, was kommen wird und wie darauf zu antworten ist. Das beschleunigt die Mandatsbearbeitung, führt zu höherer Kundenzufriedenheit”.

8. Neue Akquisechancen:
Neue Marktentwicklungen beeinflussen immer das Kundenverhalten – und umgekehrt. Immer mehr Mandanten werden das Wort „Festpreis“ in die Suchmaschine eingeben. Die Kanzlei-Webseite wird daher unter den Keywords „Festpreis Arbeitsrecht Arbeitszeugnis Heidelberg“ ebenso gefunden wie unter den bisherigen Keywords „Arbeitsrecht Heidelberg Kündigung“.
Die Webseite verlinkt dann direkt von der Startseite zu diversen Festpreisen, die sie z.B. bei Anwalt.de eingestellt hat. Sie gibt dazu bekannt: „Sparen Sie Geld, Zeit und Nerven durch unsere Festpreisprodukte“.
Der Mandant merkt, dass die Kanzlei sich seinen Kopf macht und sucht die Seite mit den Festpreisprodukten auf. Einen Teil seines Problems wird er dort wiederfinden, den Beratungsteile voraussichtlich nicht oder nicht vollständig. Deshalb wird er sich wegen komplexerer Fragen auf jeden Fall erneut an diese Kanzlei wenden.
Dieses Mandat „in Echtzeit“ wird zu einem Stundenhonorar abgerechnet werden können. Das Image der Kanzlei ist mehr denn je: „Die wissen, was sie tun, sind fair bei der Abrechnung und zügig bei der Bearbeitung. Vor allem stellen sie mich in den Mittelpunkt.“
Auch „Cross Selling“ bekommt eine neue Spielart: In der Beschreibung der Festpreisprodukte wird auch aufgezählt werden, was nicht durch Festpreise abrechenbar ist. Diese Aufzählung gibt dem User weitere Ideen über Bereiche, die er noch regeln sollte.

9. Neue Juristenberufe:
Jurist und IT-Freak in Personalunion – kann das erfolgreich sein? „In Zukunft wird der Beruf des Juristen zunehmend Projektmanager und Spezialisten erfordern, die mit Legal Technology arbeiten können. Technische Fähigkeiten in den Bereichen der digitalen Kommunikation und Zusammenarbeit, Statistik und Datenanalyse werden daher immer entscheidender“, prognostiziert Markus Hartung, Direktor des Bucerius Center on the Legal Profession.
Auch Prof. Dr. Leo Staub beschreibt: „Verlockende Alternativen gibt es genug. Schauen Sie nur, wie viel attraktiver Karrieren in Rechtsabteilungen von Unternehmen heute geworden sind oder welche aufregende und vielversprechende Möglichkeiten sich beim Start-up von Legal Tech Unternehmen bieten.“
IT-affine Jurastudenten sollten sich in jedem Fall „schon im Studium unternehmerischen Sachverstand aneignen“, um später in der Start-up-Szene oder in einem eigenen Unternehmen durchzustarten.

10. Neue Kooperationen:
In naher Zukunft werden zahlreiche neue Kanzlei-Kooperationen von Anwaltskanzleien mit Legal Tech Start-UpsLegal Tech Start-Ups erwartet.
Kanzleien, die ihre Software nicht selbst aufrüsten wollen, werden standardisierbare Teile ihrer Dienstleistungen über die „Cloud“, über eine SSL-Verschlüsselung oder sogar direkt per mail an Startups delegieren, die dieses Material bearbeitet innerhalb kürzester Zeit zu einem Festpreis zurücksenden. Auf der Rechnung wird diese Position zum Beispiel mit „extern bearbeitet“ oder unter der Position „Festpreis“ erscheinen.
Solche festen Kooperationen werden den Preiskampf befeuern, den Mandantenservice erhöhen, das Handling von Haftungsfragen flexibilisieren und die bisherige Arbeitskultur in Kanzleien komplett verändern: Was bis vor kurzem noch Associates im Hinterzimmer bearbeitet haben, gelangt gar nicht mehr in die Teamsitzungen der Kanzlei, wie ein paar Beispiele zeigen:
Das Legal Tech Start-up Leverton (s. u.) ist eine feste Kooperation mit Freshfields eingegangen: Immobilienwirtschaftliche Due Diligences werden dadurch teil- automatisiert: Mietverträge in Immobilientransaktionen werden ausgewertet, speziell geschulte Anwälte bei Freshfields kontrollieren das Ergebnis und geben es an Leverton weiter. Durch die „selbst lernende Software“ verbessert diese ihre Auswertungen ständig.
Freshfields erwartet von dem Einsatz der Software einen effizienteren und schnelleren Mandantenservice: „Die Kapazitäten unserer Anwälte können zum Nutzen unserer Mandanten noch gezielter eingesetzt werden“, sagt Niko Schultz- Süchting, Partner für Immobilien-M&A bei Freshfields.
Auch andere Kanzleien befinden sich bereits in Kooperation mit Legal Tech Anbietern:
„Die Großkanzlei DLA Piper etwa hat für Transaktionen eine Partnerschaft mit den kanadischen Spezialisten für künstliche Intelligenz „Kira“ geschlossen.
Berwin Leighton Paisner nutzen „Ravn“ für Immobiliendeals, vor einigen Tagen schloss auch Linklaters einen Nutzungsvertrag mit dem britischen Anbieter, dessen Software Dokumente lesen, interpretieren und zusammenfassen können soll.
Mehrere Kanzleien nutzen IBM Watson’s „Ross Intelligence“ als digitalen Rechtsexperten. Der Dienst arbeitet mit vorhandenen Datenbanken und wird mit jeder Korrektur ein bisschen besser.“
Das Greifswalder Start-up Advocado berichtet über seine feste Kooperation mit „EDEKA food service“ und promotet eine Erstberatung zum Lebensmittelrecht (mit Zufriedenheitsgarantie) zum Festpreis von 119 Euro.
Das Anwaltsnetzwerk Apraxa hat sich ebenfalls mit dem Greifswalder Start- up Advocado zusammen geschlossen.