Kanzlei-Strategie-Projekt „Die Z.U.G. – Strategie“

1. Das Kanzlei-Projekt: Die Z.U.G. Strategie: Zielen, Umsetzen, Gewinnen!

Ihre Kanzlei-Zukunft zum Festpreis!

Seit 27 Jahren trainiere ich Anwälte in Kommunikation. Seit 20 Jahren begleite ich Kanzleien bei ihrer erfolgreichen Marktpositionierung.
Seit März 2014 bringe ich Kanzleien auch online an den Markt. Alles zusammen gibt es nun zum Festpreis. Wenn Sie eine (neue) Marktstrategie einrichten und die folgenden Bedingungen erfüllen möchten, kann die Z.U.G. Strategie für Ihre Kanzlei genau das Richtige sein.

Eine persönliche Bemerkung vorweg:
Wie Sie sicher wissen, gibt es heiße Kämpfe um die Beratung von Anwaltskanzleien, inzwischen auch im Bereich Webdesign und Online-Strategien.
Sog. „SEO-Agenturen“, aber auch Webdesigner, die strategisch wirkungsloses „Schöngedöns“ verkaufen sowie branchenfremde Technik-Freaks haben Anwaltskanzleien nachweislich geschadet – leider nicht nur finanziell.
Daher beteilige ich mich an solchen Kämpfen nicht.
Im Gegenteil: Ich nahm eine reale Geschäftsschädigung durch eine Agentur 2014 zum Anlass, mich selbst ausbilden zu lassen und verfüge seit März 2014 über 710 Trainingsstunden (Stand: Februar 2017) beim Aufstellen einer Online-Strategie und beim Einrichten von erfolgreichen Kanzlei-Webseiten.

Projekt-Voraussetzungen für Sie:
Sie sind Kanzlei-Gründer oder wollen – incl. neuer Kanzlei-Webseite – einer werden?
Sie wollen Ihre Kanzlei anders als bislang aufstellen – und dazu auch Ihre Webseite relaunchen?
Sie wollen mit neuem Kanzlei-Ziel nochmal durchstarten?
Sie befinden sich vor, während oder nach einer Fusion (bzw. Ausgründung) und wollen eine erfolgreiche Marktpositionierung Ihrer neuen Formation?
Wenn Sie dann noch bereit sind, den 18 Punkten unten zu folgen, kommen wir der Sache näher.

Projekt-Voraussetzungen für mich:
Wenn Sie also Ihre Kanzlei-Strategie inclusive Kanzlei-Webseite komplett neu aus- bzw. einrichten möchten, betreue ich eventuell Ihr Projekt.
Ich arbeite nicht mit Agenturen und Designern zusammen und möchte die gesamte Verantwortung allein tragen. Ich erläutere Ihnen das gern näher.
Ich führe Sie durch die gesamte „Z.U.G. – Strategie“ wie durch ein Projekt. Feste Zeiten, feste Ziele, feste Pflichten auf beiden Seiten. Das ergibt – für Kanzleien ungewohnt – scharf erscheinende Vereinbarungen.
Sind Sie zertifiziert? Das Vorgehen bei einer effizienten Kanzlei-Zertifizierung ist methodisch vergleichbar.

1. Kosten, Dauer, Marktziel

Ein durchschnittliches Projekt der „Z.U.G.-Strategie“ kostet 10.400 Euro, dauert bei guter Mitarbeit inhaltlicher Art etwa drei Monate, beinhaltet eine komplette Zieldefinition, ein Strategie-Meeting über mindestens einen Tag mit ALLEN Entscheidern (ist incl., kostet bei Alleinbuchung 2400 Euro + Reise + Übernachtung + MWSt. / Tag), viele Telefonate, eine Marktanalyse, ein Stärken / Schwächen Profil Ihrer Kanzlei (S.W.O.T. – Analyse) sowie eine komplett neue Kanzlei-Webseite (hier direkt zu meinem Aufsatz „Die Kanzlei-Webseite„).
Letztere wird, Einhaltung aller Vertragsbestimmungen durch Sie sowie die Eingabe relevanter Keywords vorausgesetzt, in Google auf der Seite 1 landen.

Einschränkung 1: Unter Umständen muss allerdings eine AdWords Kampagne zusätzlich geschaltet werden. Bitte lesen Sie in meinem Aufsatz „AdWords“, wann das notwendig werden kann.
Einschränkung 2: Aufgestockte Mitbewerber-Aktivitäten, geänderte Richtlinien von Google oder stockende Text-Produktion durch Sie können Ihre Kanzlei vorüber gehend von diesem Platz verdrängen. Wir erobern ihn dann zurück. Wenn es nicht an mir lag, löst das weitere Kosten aus.

2. Vertrag

Der etwa 8-seitige Vertrag legt Rechte und Pflichten beider Seiten fest, darunter Mitwirkungspflichten, Zeiten und A-Aufgabe n-Management (z.B.: nur ein einziger Ansprechpartner, der sofort entscheidungsbefugt ist, keine Rücksprache benötigt und die Aufgabe als A-Aufgabe einstuft, also vorrangig behandelt. Das spart Geld, da ich mich sonst mehrfach „eindenken“ muss.
Vertraglich versprochen wird im Gegenzug die Marktwirkung der Webseite sowie die gewünschte Marktwahrnehmung, verifiziert durch Mandanten-Bewertungen.

Preis kann sinken und steigen – Gründe:
Wenn die Strategie schon im Detail besprochen und durch die S.W.O.T. – Analyse in der Kanzlei konkretisiert sowie marktrealistisch erreichbar ist, kann der Preis (dann nur für die Kanzlei-Webseite) im Einzelfall auf 8000 Euro sinken.
Die folgenden und viele weitere Punkte werden im Projektvertrag detailreich erläutert (Rechte und Pflichten).
Ein Verstoß gegen Absprachen wird den Festpreis nach oben korrigieren.

3. Maßnahmen nach dem Projekt

Nicht im Preis inkludiert sind alle Maßnahmen nach dem Projekt. Beliebt: Das Telefontraining für Anwälte (hier direkt zu meinem Aufsatz „Telefonakquise„), um neue Multiplikatoren von einer Vortrags- oder Artikelserie zu überzeugen.
Beliebt auch: Das Team-Coaching, um alle Mitarbeiter auf den neuen Kurs zu bringen und mit viel mehr Eigenverantwortung auszustatten.
Kanzlei-Kultur-Coaching und das Beseitigen von Schlendrian jeder Art (hier direkt zu meinem Aufsatz „Der Schlendrian – und wie man ihn wieder los wird„) durch Sekundärtugenden sind weitere Beispiele.

4. Projekt-Dauer

Vom ersten Anamnesetelefonat über die Kanzlei-Strategie-Entwicklung bis zur Veröffentlichung der Kanzlei-Webseite vergehen im Schnitt drei Monate.
Aktionstage, an denen alle mit unterschiedlichen Aufgaben mitarbeiten, werden lange vor dem ersten Schritt in allen Kalendern gemeinsam festgelegt.

5. Mitwirkungspflicht

Der mir gegenüber Verantwortliche der Kanzlei muss allein entscheidungsbefugt sein. Er muss in festgelegten Zeiten ständig erreichbar sein, unbedingt auch an Wochenenden.
Er muss alle Anrufe und mails in der Zeit als A-Aufgaben klassifizieren und sofort beantworten.
In der ersten Zeit sind mehrere telefonische Brainstormings notwendig.
Er muss ständig neues Material liefern: (Fotos, Aufsätze, Blogbeiträge, die Wortdefinitionen des Glossars), und er muss die Inhalte meiner SEO-Texte und Blogs ggfs. rechtlich korrigieren.
Rechnen Sie damit, dass in dieser Zeit u.U. auch alle Mit- und Zuarbeitenden der Dezernate überlastet sind. Beugen Sie energetisch vor.

6. Start

Alle Marktziele (die sog. „weichen Kulturziele“ folgen später und sind NICHT Bestandteil des Projekts!) definiere ich mit allen (!) Entscheidern der Kanzlei in einem meist eintägigen Strategiemeeting.
Wenn dabei ein Entscheider entgegen der Absprache ohne plausiblen Grund fehlt, wird das Meeting kostenpflichtig abgesagt, um die Kanzlei vor einem späteren kostspieligen Torpedo zu schützen.

7. Ziel

Zuerst wird im Meeting das Ziel definiert, das die Kanzlei am Markt erreichen will. Quantifizierungen und Spezifizierungen dieses Ziels werden von Anfang an verlangt, damit es erreichbar (und schon mittelfristig kontrollierbar!) wird.

8. Marktanalyse

Der Marktcheck mit Hilfe der S.W.O.T Analyse gibt Aufschluss über äußere (Markt-) und innere (Kanzlei-) Chancen, Einwände, Aufgaben und Hindernisse: Muss das Ziel angepasst werden? Ist es erreichbar? Risiken? Mitbewerber? Innovation? Trends? USP(Alleinstellungsmerkmal)? Lokale Besonderheiten? Innenausstattung personell, technisch, organisatorisch?
Frische Kooperationen mit Nicht-Juristen? Wie Legal Tech nutzen? Neue technische Verfahren? Software aufrüsten etc., Festpreise in Bewertungsportalen?

9. Team-Voraussetzungen

Hindernisse und Einwände – besonders Uneinigkeit im Entscheiderteam – werden ausgiebig thematisiert und gelöst.
Wenn Letzteres nicht gelingt, liegt das Projekt auf Eis und wird nicht gestartet. Das gilt auch, wenn das Team mir gegenüber keine entscheidungsbefugte Kontaktperson benennt oder diese mir gegenüber nicht eigenständig entscheiden lässt.

10. Rolle der Webseite?

Was muss die Kanzlei-Webseite bringen? Welche Ergebnisse erzielen? Welche und wie viele Kontakte schaffen in welcher Zeit? Welche weiteren Online Tätigkeiten arbeiten ihr zu? Wer pflegt sie?

Hier können Sie ein kostenloses Gutachten Ihrer derzeitigen Webseite anfordern

11. Brainstorming:

Für die Webseite ermittelt die Kanzlei anschließend im Brainstorming das Hauptmenü, die Unterseiten, das gewünschte Design, die Farbsprache, die Abfassung von Blogbeiträgen, einen social media Beauftragten, das Sicherheits-Budget über Festpreise hinaus, evtl. die teilweise Freistellung des Verantwortlichen für die Projekt-Kernzeit (meistens: die zweite Woche).

12. Ein Verantwortlicher auf beiden Seiten!

Von diesem Zeitpunkt an habe ich nur noch Kontakt mit einem einzigen, allein entscheidungsbefugten Anwalt oder Marketingfachmenschen der Kanzlei.
Dieser muss zur eingegrenzten Projektzeit per mail und Telefon auch am Wochenende bereit stehen. Das hat auf beiden Seiten energetische und finanzielle Gründe.

13. Bloggen und Social Media Aktivitäten

sind in der Z.U.G. – Strategie Pflicht, da die Seite sonst nicht bei Eingabe relevanter Suchwörter in Google auf Seite 1 auffindbar sein wird.
Dieses Ziel wird durch die Z.U.G. Strategie mittelfristig bislang immer erreicht, manchmal bereits sehr kurzfristig.

14. SEO-Texte

Alle Inhalte schreibe ich in Mandantensprache um, alle SEO – Maßnahmen erkläre ich auf Wunsch und setze sie ein, alle Design – Skills schlage ich vor.
Das mache ich so lange, bis Sie selbst in der Lage sind, Ihre Texte in Mandantensprache und nach SEO-Kriterien zu verfassen, längstens jedoch zwei Monate nach Projektbeginn.

15. Online-Training

Ein Anwalt oder / und eine sprachbegabte Assistentin lernen Technik und Texte:
Sie lernen das lay-outen von Beiträgen, Seiten und Glossar, das Bloggen, das Verlinken, das Einfügen von Fotos und Videos, das Einrichten von Kontaktdaten etc. durch mich in zwei einstündigen Telefontrainings über den Teamviewer.

16. Technik

Die von mir verwendete Technik ist WordPress. Die gesamte Hintergrundtechnik (Domain auf Server einrichten etc.), wird während der Projektzeit eingerichtet und überwacht von meinem Online-Marketing-Berater Mattias Stiller, Hamburg. Die Kosten dafür sind inclusive.
Ausnahme: Wenn Ihr Server kompliziert reagiert auf die technische (Neu-) Positionierung Ihrer Seite.

17. Sicherheitsvorkehrungen

Ich empfehle nach einigen Erfahrungen mit anderen Server-Anbietern dringend einen Server mit mindestens einem backup am Tag, besondere Sicherheitstechnik gegen Hacker, automatische Mitteilungen bei Schwierigkeiten, im Ernstfall sofortige Telefonate und Aktionen und automatische updates.

18. Material / Zulieferung

Die Kanzlei ist bereit, einen hohen Eigenanteil an Eigenarbeit innerhalb einer vorher festgelegten Projektzeit beizusteuern. Sogar die Familien müssen da manchmal mitziehen, da Wochenendarbeit in dieser Phase notwendig ist.
Gern erkläre ich alles persönlich näher am Telefon: 0171 1244321.
Alles Material muss durch die Kanzlei zur abgesprochenen Zeit geliefert sein, damit ich es zu SEO-Material umformulieren kann.
Falls des nicht (pünktlich) geschieht, steigen die Kosten, denn ich muss mich dann erneut „in Ihr Rechtsgebiet eindenken“ und kann selbst die vereinbarten Zeiten nicht halten.

Beispiele meiner eigenen Webseiten:

www.anwalts-akquise.de
www.busmann-training.de
www.akquise-lern-kongress.de
www.anwalts-coach.de

Beispiele meiner Kanzlei-Webseiten:

www.recht-vital.de
www.secopio.de
www.neuerburg-peters.de
www.fachanwaeltemedizinrecht.de

2. Das Seminar: Die Z.U.G. Strategie: Zielen, Umsetzen, Gewinnen!

Das Seminar zum Projekt

Sie wollen gemeinsam mit Kollegen eine (neue) Kanzleistrategie einrichten, Trends erkennen und (etwa bei Legal Tech) nutzen, die Mitarbeiter auf eine neue Linie einschwören – und das alles durch die Kanzlei-Webseite umsetzen?

Anmeldung

Programm:
Die Z.U.G. – Strategie: Wie Sie Ihre Kanzleistrategie einrichten und durch ihre Webseite umsetzen

Organisation:
Frankfurt / Heusenstamm: 30. Juni – 1. Juli 2017
910 / 810 € + MWSt. + 2 x 22 € Lunch pro Person
Max. 14 Anwälte
Freitag 10 – 18 Uhr, Samstag 9 – 17 Uhr
Internetfähige Geräte mitbringen, wenn möglich.

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