Kanzlei-Webseite: 10 Allzeit-Fehler

Ihre Kanzlei-Webseiten-Check: Die 10 widerlichsten Akquisehindernisse

Ihre Fragen

Sie fragen sich: “Braucht unsere Kanzlei-Online-Strategie frischen Wind?” Oder: “Unsere Kanzlei-Online-Strategie führt derzeit nicht zu genügend neuen Mandaten” oder “Wie kann unsere Kanzlei-Online-Strategie optimiert werden?” oder
Dient unsere Kanzlei-Webseite noch unseren Interessen?
Folgt sie unserer Kanzlei-Strategie?
Ist sie User-freundlich?
Wird sie gefunden?
Ist sie SEO?
Transportiert sie unsere Kompetenzpräsentation?
Langweilt sie die Besucher?
Brauche ich AdWords?
Wie kann ich sie in der Trefferliste nach vorn bringen?

Das kostenlose Gutachten über Ihre jetzige Seite

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Zehn Akquise-Hindernisse in Kanzleihomepages

Strategie
„Wir machen alles“ ist die öffentliche Kapitulation vor Strategie und Spezialisierung! Wer möglichst viele Rechtsgebiete aufzählt, verwässert seine Kompetenzen. Achtung: Vertrauen bricht ein, bevor es entstehen konnte!

Orientierung
Die inhaltliche Orientierung „auf einen Blick“ fehlt: Wer? Macht was? Wo? Welche Spezialisierung? Unklare Navigation, versteckte Kontaktdaten, komplizierte Anfrageformulare, fehlende Such-Buttons sowie verschwurmelte Kosteninformationen („Wir rechnen in der Regel nach den gesetzlichen Gebühren ab“) ärgern jeden Probleminhaber!

Aktion
Die Seite ist „statisch“. Sie wird nicht wöchentlich verändert, erweitert – und der Besucher darf nicht selbst mitmachen: Er kann keine Aufsätze, Blogbeiträge oder Urteile lesen, keine Filme sehen, keine Checklisten downloaden, kein Buch bestellen. Er kann nichts schriftlich kommentieren.

Technik
Sie sind nicht „responsive“ (kaum lesbar auf I-Pad oder I-Phone) und schließen daher 76% aller Internetnutzer tendenziell aus, sie werden durch Suchmaschinen nicht dominant gefunden, obwohl sie schon 13 Jahre am Markt sind oder können durch den Betreiber nicht selbst verändert werden. Alles unnötig teuer!

Erster Eindruck
Sie sind visuell abschreckend, wirken billig, ängstlich und altmodisch: Wortwüsten, Blocksatz, kleine Schrift, fünf unterschiedliche Schriftgrößen. Zu wenige Fotos, diese klein, schlecht, in die Ecke geklemmt oder aussagefern („Sieben graue Herren im Treppenhaus“), zu viele Farben und Symbole (Pfeile, Striche, Klammern). Rahmen, Schattierungen und Animationen (fliegende Buchstaben bilden Worte) sind selbstverliebte HTML-Designerspielereien der 90er Jahre, die die Ladezeiten erhöhen.

Sprache:
Anwälte schreiben für Juristen: möglichst juristisch, kompliziert und unkonkret. Sie signalisieren dadurch: Hier geht es nicht um den Mandantenbedarf. Fatal!

Links
Selten führen interne Links zu anderen Seiten, Erklärungen, Filmen, Aufsätzen, Anfrageformularen. Oft führen links ins Nirwana.

Abmahnungen
Abmahngefahr allerorten: Im Impressum fehlen Fotolizenzen, Aufsichtsgremium, link zu berufsrechtlichen Regelungen (BRAK), Haftpflichtversicherung und USt.Nummer, eine MAP24 Anfahrtskizze wird als PDF eingestellt (link ist dagegen erlaubt), Datenschutz-Rubrik ist lückenhaft (besonders bei Cookies und Google analytics) oder fehlt ganz.

Versprechen
Die Rubrik „Aktuelles“ verzeichnet das letzte Seminar im Juli 2013, die Rubrik „Seminare“ frustriert durch „Die Seite wird gerade aufgebaut“, die Rubrik „Über mich“ betreibt peinliche Vergangenheitsbewältigung („… und machte den Realschulabschluss 1987…“), die Rubrik „Mitarbeiter gesucht“ meldet „keine freie Stelle“, und vollmundige Floskeln versprechen, was schon beim ersten Anruf nicht gehalten wird („Wir sind an Ihrer Seite“)

Nutzenargumentation
Anwälte informieren gern über das, was sie bieten und nie über das, was dies dem Mandanten nützt. Der Mandant möchte erkennen, dass er mit Hilfe des Anwalts einen „kostenbewussten Sozialplan erstellen“ kann. Dass der Anwalt „Arbeitsrecht macht“, weiß der Mandant ja längst.

Das Gutachten

Ich ermittle gern und kostenlos für Sie, ob, an welchen Stellen und wie weit Ihre gesamte Online-Strategie tauglich ist, um über die jetzige Webseite Ihre Kanzleiziele zu erreichen.
Falls aus meiner Sicht etwas suboptimal ist, teile ich das in Gutachtenform mit.

Die Zweitmeinung

Sehr gern erstelle ich das Gutachten auch als Zweitmeinung. So können Sie den Fokus Ihrer Web-Designer und Online-Agenturen verstehen und ggfs. flexibilisieren helfen.

Völlig kostenfrei!

Dieses Gutachten ist unverbindlich und vollständig kostenfrei. Es ist etwa 4,5 DIN-A-4 Seiten lang. Es wird geeignet sein, es an Ihre Designer und Online-Strategen weiter zu reichen mit der Bitte um Umsetzung.

Die Z.U.G. Strategie

Es kann unter bestimmten Bedingungen der Start der ZUG-Strategie sein.

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